La Vie Est Formidable

October 28, 2008

Wieder zurück. Schon seit ein paar Tagen, aber ich brauche Zeit ganz anzukommen. Es war ein großartiger Monat. Ich möchte mich bei all meinen wunderbaren Freunden bedanken, die uns so großartig aufgenommen und bekocht haben!
Es macht mich glücklich und traurig zugleich, so nah gekommen aber wieder so weit weg zu sein.

Mein Kopf ist ein vollgesogener Schwamm voller Eindrücke und Ideen. Er ist so schwer, daß ich ihn kaum herumtragen kann und ganz langsam bin im Denken und im Reden.
Ich lag die letzten Tage im Bett und habe die aufsteigende Erkältung bekämpft, die seit zwei Wochen versucht zu ihrem Recht zu kommen. Jetzt hat sie es endlich begriffen: Sie hat kein Recht.

Hier ist Sommer. Richtig Sommer, mit 30 Grad und allem. Um halb acht wird es dunkel, um 6 Uhr morgens geht die Sonne auf. Alles wächst und blüht wie verrückt. Der Garten ist überwuchert. Es ist überwältigend. Vor einem Monat waren die Temperaturen hier ähnlich wie in Deutschland. Verrückt eine Zeitverschiebung von einem halben Jahr.

Mein Hirn hängt halb über dem Äquator, aber bald wird es ganz hier sein und das ist gut so, weil ich es nämlich brauche. Noch liege ich herum wie unter einer Glasglocke mit dem betäubendem Geruch und der Wärme des Sommers, Vogelstimmen und kann es gar nicht fassen wieder hier zu sein..

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I am back again. Since a few days but I need more time to arrive completely. It was the greatest month! I want to thank all my wonderful friends for their great hospitality and the delicious food they cooked for us!

I am sad and happy at the same time. Having been so close and having moved so far away again.

My head is like a sponge, full of ideas and impressions. It is so heavy that I can hardly carry it around and I am very slow in thinking and talking.

I spent the last two days in bed trying to fight down a cold that tried to get it’s right for the last two weeks. It finally got it: It hasn’t got any right.

Here is summer. Really summer. 30 degrees and all. The sun sets at half past seven and rises at 6.30. Everything grows and blossoms like mad. The garden is overgrown. It is overwhelming. Only a month ago we had about the same temperature as in Germany. It is crazy having half a year time difference.

My brain still hangs half above the equator, but it will soon arrive and that is good because I need it here. I feel like under a glass cover and still can’t believe to be here again.


our bed in cologne


beautiful autumn leaves on the balcony in Cologne


Near the Rhein Ufer in Köln


View from the Rhein Bridge


Steps in front of the Philharmonie in Köln. The Dom in the back.


The Dom


Sven auf der Domplatte


Bruder Klaus Kapelle build bei great Peter Zumthor. Unfortunately it was closed on Monday, when we arrived.


Sven in front of the Zumthor chapell


Brussels. Foto by Toni


Life is great. Kitchen in Brussels

Franken und Tschechien

October 18, 2008